Rassen

Hier werden die Rassen vorgestellt.

Siberian HuskySIBERIAN HUSKY
Er ist die kleinste und wohl auch die eleganteste Erscheinung unter den Schlittenhunderassen. Ein echter Vollblutschlittenhund, voll von Temperament und Arbeitsfreude. Seit die Vorfahren dieser Rasse um 1900 aus Ostsibirien nach Alaska importiert wurden, hat der Siberian Husky seine unglaublichen Arbeitshundequalitäten in den härtesten Schlittenhunderennen der Welt immer und immer wieder bewiesen. Er ist ein überaus menschenfreundlicher, recht eigenwilliger und selbständiger echter Schlittenhund, der auch bei uns Gelegenheit erhalten sollte, diejenige Arbeit auszuführen, für die er geschaffen ist. [top]

SamojedeSAMOJEDE
Er ist der "grosse weisse Hund mit dem lächelnden Gesicht, der in seinem Herzen das ganze Jahr über den Geist des Weihnachtsfestes trägt". Seinen Namen hat er vom Nomadenvolk der Samojeden, die ursprünglich in Westsibirien als Fischer, Jäger und Rentierzüchter lebten. Die Ahnen der heutigen Rasse wurden von ihnen als Rentierhüter und Schlittenzieher sowie als Helfer bei der Jagd gebraucht. Der Samojede wird auch als Familien- und Begleithund dank seiner Munterkeit, Freundlichkeit und Anhänglichkeit sehr geschätzt. [top]

Alaskan MalamuteALASKAN MALAMUTE
Er darf als die grösste und schwerste der modernen Schlittenhunderassen bezeichnet werden. Er ist deshalb zwar nicht so schnell wie die kleineren und leichteren Rassen, gilt aber dank seiner grossen Kraft und Ausdauer als der eigentliche Schwerarbeiter unter den Schlittenhunden und wird auch als "Frachtlokomotive des hohen Nordens" bezeichnet. Als Zugtier, Tragtier und auch als zuverlässiger Begleiter gilt er heute als idealer "Allrounder". Den Namen hat er von den "Mahlemiuts" - einem Eingeborenenvolk Alaskas - unter dessen Obhut er ursprünglich gehalten und gezüchtet worden sein soll. [top]

GrönlandhundGRÖNLANDHUND
Das Ursprungsgebiet dieser Rasse liegt in Grönland. Dort wird sie immer noch gezüchtet und als Schlittenzieher eingesetzt, obwohl die Schlittenfahrten heute nicht mehr ausschliesslich der Jagd dienen. In der Schweiz ist es besonders die Zuchtstätte der Jungfraubahn, die sich seit jeher mit grossem Interesse und Aufwand der Zucht des Grönlandhundes angenommen hat. Aber es gibt auch Halter und Züchter im Unterland. Sie sind darauf bedacht, die kräftige Robustheit, die Anspruchslosigkeit und Härte, die Wetterfestigkeit und Ausdauer dieser ursprünglichen Rasse, aber auch ihre freundliche Anhänglichkeit an den Eigentümer zu bewahren. [top]


 

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